Freie systemische Aufstellung

Nach Paul Watzlawick sind unsere Lösungsversuche, das heißt so wie wir Probleme angehen, mit verantwortlich für das Problem. Aufstellungen bieten hierfür eine gute Möglichkeit, einen anderen Blick auf den Konflikt zu erhalten.

Bei Aufstellungen wird das Phänomen der repräsentierenden Wahrnehmung der Stellvertreter genutzt, um einen ganz neuen Blick auf einen Konflikt zu erhalten und somit neue Lösungsansätze / Lösungswege zu entdecken.

Die Methode des Freien Aufstellens wurde von Olaf Jacobsen entwickelt. Sie unterscheidet sich im Wesentlichen dadurch, dass Aufsteller zu jeder Zeit frei entscheiden können, wie die Aufstellung ablaufen soll. Eine traditionelle Aufstellung ist dabei ebenso möglich, wie eine Aufstellung, bei der jeder, zu jeder Zeit all seinen Impulsen folgt, ohne dass jemand, mit Ausnahme des Aufstellenden, Grenzen setzt (Ausnahme hierbei ist das Ausleben von Gewalt!). Alles, was dazwischen liegt kann genau so genutzt werden. (Siehe auch Olaf Jacobsen: www.in-resonanz.net)

Das freie Aufstellen bietet den Klienten die Möglichkeit, in eigener Verantwortung, an verschiedensten Lebensthemen zu arbeiten.

Als Organisator / Moderator biete ich den Rahmen und achte ich auf die Einhaltung der Regeln der Freien Systemischen Aufstellungen. Dadurch öffnet sich dem Klienten (Chef der Aufstellung) ein enorm starkes Lern- und Lösungsfeld, bezüglich des Themas Verantwortung / Eigenverantwortung - ein großes Thema, das für viele Probleme der Menschen und erstaunlicherweise an den meisten Problemen in unserer Gesellschaft verantwortlich ist.

Wir bieten zweimal im Monat eine offene Gruppe für das "freie systemische Aufstellen" an.

Einmal im Quartal bieten wir in verschiedenen Veranstaltungsorten (Bad Schwartau, Lübeck und Hamburg) entsprechende Infoveranstaltungen an.

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